Meine Doktorarbeit, unter der Betreuung von Prof. J. Zimányi , wurde in 1981 gefertigt [2] . Sie beschreibt eine Computersimulation von gekoppelten hadronischen Prozesse, insbesondere seltsame Meson- und Hyperonproduktion, im Rahmen der Hadrochemie, welche von J. Zimányi und I. Montvay entwickelt wurde. Die durch die Annäherung des (hadro)chemischen Equilibriums erzeugte Entropie wurde lokal, in einem relativistischen hydrodynamischen Beschreibung, berechnet.
Die Beschreibung von Effekten eines endlichen Volumens auf die Nukleon-Deuteron-Mischung lehnte sich an einer Idee von B. Lukács an [9, 11] . Später wurde der Effekt einer raschen Ausdehnung des nuklearen Feuerballs auf das Deuteron-Nukleon-Verhätnis in meiner klassifizierenden Arbeit ``Asymptotische Hadrochemie'' [15] beschrieben.
Im ersten Teil meines mehrjährigen Aufenthaltes an der JLU Giessen (1985 - 1994) ich beteiligte mich in Berechnungen von Photon- und Mesonproduktion in Schwerionenstöße bei mittlerer Energie durch die Bestimmung von relativistischen Produktionsraten in elementaren Nukleon-Nukleon-Prozesse im Rahmen verschiedener phenomenlogischen hadronsichen feldtheorien [21, 24 , 26 , 33 , 34] . Diese raten wurden von W. Cassing, U. Mosel, K. Niita A de Paoli und G. Wolf benutzt in extensiven Computersimulationen, welche die Schwerionenstöße im Rahmen einer nuklearen Transporttheorie beschrieben. Insbesondere ich betrute Diplomarbeiten von M. Schäfer, T. Vetter, und A. Engel auf diesem gebiet.
Seit meinem Rückkehr nach Budapest (1994) beteilige ich mich zusammen mit J. Zimányi und P. Lévai an Entwicklungen eines Modells, welches die Hadronisierung einer Quarkmaterie, die vermutlich in Schwerionenexperimenten bei CERN entsteht, beschreibt (ALCOR) [42] . Dieses Modell geht von einer anfänglich thermalisierter Quarkmaterie aus, wobei weder Diquarks noch Gluonen present sind. Die Quarks und die eventuell geformte Diquarks werden in allen möglichen Hadronen des pseudoskalaren Mesonoktetts und des Baryonoktetts, sowie des Vektormesonoktetts und Baryondekupletts verteilt, den verschiedenen elementaren Wirkungsquerschnitten entsprechend.
In der frühen Version dieses Modells die elementaren Prozesse, die zur Hadronenbildung führten, wurden zur Analogie zum "Pick-Up-Reaktion", wobei aus einem leichten Quark und Antiquark ein Pion entsteht und die Impulsbalnce durch Rückwirgung aufs Medium hergestellt wird, berechnet. Neulich arbeiten wir in Kollaboration mit Mitarbeiter des MPIs Heidelberg, S. Klevansky und P. Rehberg daran, elementare Hadronisierungsprozesse des SU(3) Nambu-Jona-Lasinio Modells in ALCOR zu berücksichtigen.